„Seither sind die Beschwerden drastisch zurückgegangen ...“/ HWS-Syndrom

Erfahrungsbericht

Dr. med. N. B.

Meine Frau leidet seit Jahren an einem HWS-Syndrom mit spontaner Luxation eines Halswirbels; dabei kommt es zu heftigem Drehschwindel mit Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen bis hin zum Kollaps. Da meine Frau ganztags in der Anmeldung meiner Praxis tätigt ist und den gesamten Publikumsverkehr abwickelt, war dieser Zustand zu einer unerträglichen Misere geworden. Kein Orthopäde und kein Chiropraktiker im Umkreis von 100 km, den meine Frau wegen ihres Leidens nicht aufgesucht hätte.
Diagnostisch (incl. CT) und therapeutisch (Chirotherapie, phys. Therapie, Injektionsserien, wozu ich die Präparate auf eigene Kosten gekauft habe und die Injektionen - insg. 80 (!) - selbst verabreicht habe, Eigenblut und Ozontherapie u.a.) ist alles erdenkliche versucht worden, eine Besserung zu erzielen - ohne bleibenden Erfolg. Es wurden erhebliche Summen ausgegeben, ohne dass eine Besserung eingetreten wäre!

Das hat sich grundlegend geändert, seit meine Frau an einem recabic-Kurs, angeboten von der KKH, teilgenommen hat. Seither sind die Beschwerden drastisch zurückgegangen, und wenn der Wirbel wieder einmal herausspringt, ist sie in der Lage, durch entsprechende Übungen den Wirbel zu reponieren.
Allein an Medikamenten wurde bereits im letzten Jahr erhebliches eingespart (eine N3 Brexidol kostet schon 165,90 DM!- und war früher Dauermedikation) - und außerdem die Arztkosten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. N. B.