Profi-recabic im Tennis

Claudia Khode-Kilsch

 

„Recabic“-Training habe ich als Ausgleichs- und Stabilisierungstraining für den gesamten Bewegungsapparat kennengelernt. Mit Robert Ley habe ich während meiner Karriere zwei Jahre intensiv zusammen gearbeitet und sehr gute Ergebnisse erzielt. Vor allem meine anfälligen Kniegelenke, die mich immer wieder zu Turnierpausen gezwungen hatten, konnte ich dank des „Recabic“ Programms stabilisieren. Nachdem ich zuvor über ein Jahr trotz zahlreicher medikamentöser und physikalischer Therapien bei angesehenen Sportmedizinern ständige Beschwerden hatte, konnte ich durch das Training meine Matches wieder schmerzfrei bestreiten.

Die Übungen hatten, abgesehen von der für mich so entscheidenden Regeneration und Stabilisierung der Kniegelenke, auch eine sehr positive Wirkung auf meine allgemeine körperliche Verfassung. Beim Training spielte die problemlose zeitliche und räumliche Durchführung eine entscheidende Rolle. Egal wo ich gerade weltweit unterwegs war und gespielt habe, das Training konnte ich jederzeit, auch auf dem Hotelzimmer, in 15-20 Minuten, vor oder nach den Spielen, absolvieren. Der „Recabic-Pander“ war immer in Reichweite. So auch in den turnierfreien Phasen, in denen ich das Training kontinuierlich fortgesetzt habe, um meine konditionelle Basis zu erhalten.

Meine Erfahrungen zeigen, dass „Recabic“-Training die Ansprüche eines Sportprofis, der ganz  auf die hohe Belastbarkeit des gesamten Bewegungsapparates angewiesen ist,  besonders gut erfüllt.

Das Programm ist einfach, ungewöhnlich effizient und macht dazu viel Spaß, weil der Erfolg motiviert.

Claudia Khode-Kilsch