... alle vorgenannten Beschwerden und Schmerzen sind zum großen Teil beseitigt ...

Erfahrungsbericht

Hedwig Grabowski, 60 Jahre

Im Oktober 1969 traten in beiden Augen Entzündungen auf, die eine starke Sehbehinderung auslösten. Lesen war nur noch mit Lesegerät und Lupe möglich. Es entstand eine Fehlhaltung im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich. Die gesamte Wirbelsäule nahm im Laufe von fast 30 Jahren die Form eines Fragezeichens an. Die Schultern wanderten immer höher Richtung Ohren, das Kinn reckte sich weiter und weiter nach vorn. Der Rücken rundete sich und der Brustkorb fiel ein. Die Körperhaltung war starr und die Atmung flach.
An Bewegung fehlte es nicht. Im Programm waren Wandern, Radfahren, Turnen, Tanzen, Garten- und Hausarbeit.
Ende 1996 trat auch zeitweiliges Doppelsehen auf und beim Bücken wurde es dunkel in den Augen.
Schlaf und Verdauung waren auch schlecht. Die linke Körperhälfte blockierte vom Kopf bis zu den Zehen. Das Drehen des Kopfes war schmerzhaft und stark eingeschränkt.

Im Oktober 1997 kam ich durch meine Krankenkasse, die KKH, zum recabic.
Schon sehr bald empfand ich eine wohltuende Muskeldehnung und Entspannung. Die Körperhaltung verbesserte sich zusehends. Das war und ist ein Ansporn zum fast täglichen Üben.
Gleich morgens die Übungen absolviert, dann bin ich fit für den ganzen Tag. Komme ich erst abends zum Üben, dann schlafe ich entspannt und schnell ein.
Das Doppelsehen ist seit einem halben Jahr nicht mehr aufgetreten. Auch kann ich jetzt längere Zeit gebückt arbeiten, ohne dass es in den Augen dunkel wird. Wenn ich nach längeren, einseitigen Belastungen (Gartenarbeit, Hausputz, Handarbeit, Lesen) die recabic-Übungen mache, treten keine Muskelbeschwerden ein. Die vorgenannten Schwierigkeiten sind zum großen Teil beseitigt.
Es ist eine besondere Lebensqualität, wenn man sich wieder schmerzfrei und fast ohne Blockaden bewegen kann.
Das recabic-Gerät ist für mich von großem Vorteil, weil ich damit überall und zu jeder Zeit meine Übungen machen kann. Diesen Erfolgsbericht schreibe ich aus frohem und dankbarem Herzen.

Hedwig Grabowski